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Möglichkeiten zur CO2-Reduktion in Unternehmen

Möglichkeiten zur CO2-Reduktion in Unternehmen

12. Februar 2021

Möglichkeiten zur CO2-Reduktion in Unternehmen

Werte erhalten, Ressourcen schonen und trotzdem den Gewinn steigern. Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft und CO2-Reduktion sind wichtige Schritte in die Zukunft Ihres Unternehmens. Zahlreiche Unternehmen haben sich bereits zum Ziel gesetzt, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt CO2-neutral zu sein oder führen nachhaltige Geschäftsprozesse ein. Was ist Ihr Ziel?

 

Umweltziele gehören zum betrieblichen Zielsystem

Unternehmen sind häufig der Meinung, dass die benötigten Ressourcen unendlich zur Verfügung stehen, wobei dies nicht der Fall ist. Wir stecken mitten im Klimawandel, sehen jeden Tag die Folgen der Umweltverschmutzung und kämpfen selbst in Deutschland seit einigen Jahren mit Wasserknappheit. Natürliche Ressourcen sind endlich – und deshalb müssen Unternehmen umdenken und ihren Verbrauch reduzieren. Da Ressourcen ein Kostenfaktor sind, sollten Umweltziele im Sinne der Ressourcenschonung ohnehin zu den Interessen eines wirtschaftlich arbeitenden Unternehmens gehören. Um eine funktionierende Kreislaufwirtschaft in ein Unternehmen dauerhaft zu etablieren, müssen viele ihre bisherigen Geschäftsmodelle umdenken und -strukturieren.

 

Kreislaufwirtschaft als nachhaltiges Geschäftsmodell

Das Konzept der „Circular Economy“ oder Kreislaufwirtschaft ist das Modell der Zukunft. Im Gegensatz zu traditionellen Geschäftsmodellen hilft es Unternehmen dabei, nachhaltig zu Wirtschaften und gleichzeitig schonend mit Ressourcen umzugehen. Dabei betrachtet die Kreislaufwirtschaft Materialien als einen Teil des zirkulären Kreislaufs und bezieht Energien aus erneuerbaren Quellen. Zirkularität erfordert sowohl einen Material- als auch Energiewandel.

Für den Einsatz einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft gilt es die jeweilige Branche sowie die Produktpalette eines Unternehmens zu beachten. Ein Blick entlang der Wertschöpfungskette hilft dabei neue Ansätze für den Bezug, die Verarbeitung sowie das Recycling der benötigten Materialien zu entwickeln.

Eine ressourcenschonende und wertschöpfende Kreislaufwirtschaft kann mit folgenden Schritten erfolgreich umgesetzt werden:

Nach der Nutzungsphase können Produkte für die Energierückgewinnung genutzt  sowie neue Materialströme generiert oder kompostiert werden.

 

Was Kreislaufwirtschaft für Unternehmen bedeutet

Quelle: PwC Deutschland
– „
Was Circular Economy für Unternehmen bedeutet

 

Dies sind Faktoren, die eine Kreislaufwirtschaft begünstigen

 

Beispiele zur CO2-Reduktion in einzelnen Geschäftsprozessen

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Beispielhafte Umsetzungen von Klimaschutz-Maßnahmen in Unternehmen

Da es zahlreiche Strategien zur Senkung von CO2-Emissionen gibt, sollen diese nachfolgenden unternehmerischen Strategien lediglich als Beispiele dienen:


Telefonica Deutschland/ O2 will bis 2025 klimaneutral sein

Telefónica Deutschland/ O2 fokussiert sich in seiner Strategie auf ein Energiemanagement und Netzwerktechnologie, indem das Unternehmen jährlich Zwischenziele festlegt, um die Stromeffizienz zu verbessern und unvermeidliche CO2-Emissionen zu senken. Zudem soll die Qualität des genutzten Grünstroms stetig verbessert werden. Weiterhin wird das Datenaufkommen zur Telekommunikation in den Klimaschutz-Maßnahmen berücksichtigt: Dabei soll für den Datentransport der Strom pro Byte bis 2025 im Vergleich zu 2015 bis zu 82% verringert werden. Durch die Abschaltung der 3G-Technologie, dem 4G-Ausbau, der Einführung von 5G sowie der Modernisierung der Rechenzentren steigt die Stromeffizienz.

Quelle: Umweltdialog
– „
O2 wird spätestens 2025 klimaneutral

 

VINCI´s Umweltambitionen  

Im Rahmen der festgelegten Umweltziele von VINCI wurden Strategien zur Reduktion von THG-Emissionen, Ressourcenschonung durch Entwicklung der Kreislaufwirtschaft und Erhaltung der natürlichen Umwelt festgelegt. Der Fokus wird hierbei insbesondere auf den begrenzten Einsatz von Primär- zugunsten von Sekundärrohstoffen, ressourceneffiziente Techniken und Materialien sowie einer optimierten Abfalltrennung und Abfallverwertung gelegt. Weiterhin sollen rohstoffsparende Bautechniken und Baumaterialien aus nachhaltigen Quellen eingesetzt werden. Der Konzern möchte hin zu einer 40%igen Verringerung der CO2-Emissionen bis 2030 gegenüber 2018 erreichen.

Quelle: VINCI
– „
Ressourcennutzung optimieren durch Anwendung des Kreislaufprinzips

 

Coca-Cola setzt auf Nachhaltigkeitsstrategie „Handeln.Verändern.“

Das Unternehmen setzt sich dafür ein, den Wertstoffkreislauf für Verpackungen zu schließen und wünscht sich zukünftig eine Welt ohne Müll. Um dieses Ziel zu erreichen, wird für die Herstellung neuer Produkte zunehmend Recyclingmaterial eingesetzt und neues Material sukzessive eingespart. Dies gilt für das gesamte Sortiment: Glas-Mehrwegverpackungen, PET Mehrweg- und Einwegflaschen, Dosen und Transportverpackungen.

Quelle: Umweltwirtschaft
– „
Coca-Cola will Wertstoffkreisläufe schließen

 

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